HACKER SCHOOL - INFORMATIK NEUGESTALTET
Am Donnerstag, den 7. Mai 2026 hatten 27 Schülerinnen und Schüler der 7F die Möglichkeit unter der Leitung von StDin Regina Krieger und einiger Informatikstudenten einen Bereich der Informatik besser kennenzulernen. Diese durften sich auf der Website Microsoft Makecode Arcade in Kleingruppen zusammen, mit jeweils einem Studenten, ihre eigenen Spiele ausdenken und programmieren. Zuerst gab es einen spaßigen Einstieg mit einem Kahoot. Weiterhin wurde erklärt, auch wenn man noch nie programmiert hat, dass man es mit einigem Ausprobieren und Lernen gut schaffen kann. Mit einem starken, selbstbewussten Gefühl wurden die Schülerinnen und Schüler in Gruppen von sechs bis acht Leuten aufgeteilt und erlernten in nur fünf Unterrichtsstunden ein eigenes Spiel zu kreieren. Es kamen dabei viele Fragen auf, doch die Kursleiter konnten alle Fragen beantworten und in einer Zoom-Konferenz alles managen. Zum Abschluss gab es noch eine kleine Berufsorientierung und Präsentationen einiger Projekte. Am Ende des ereignisreichen Schultages gingen alle Schülerinnen und Schüler mit einem selbstgemachten Spiel und vielen neuen Informatikkenntnissen nach Hause.
Die 7E führte das gleiche Projekt am 05.Mai durch.
Anna-Christine Flemming (7F)

WERTE DAMALS UND HEUTE - GENERATIONENDIALOG IM MGH
Am 27.04.2026 fand im Mehrgenerationenhaus Haßfurt ein Generationendialog zum Thema „Werte“ zwischen der Klasse 5F des RMG und einigen Seniorinnen und Senioren statt. Organisiert wurde dieser von einer Gruppe von sechs Schülerinnen des P-Seminars „Werte machen Schule“. Dabei kamen die Teilnehmenden in den Austausch über wichtige Werte, wie beispielsweise Hilfsbereitschaft, Freundschaft und Ehrlichkeit, sowie den Unterschied von früher zu heute. Was Werte überhaupt sind, welche Fragen sie den Seniorinnen und Senioren stellen können und wie sie mit diesen respektvoll umgehen, wurde mit den Schülerinnen und Schülern der 5. Klasse in einer vorherigen Unterrichtsstunde besprochen. Nach Ankunft im Mehrgenerationenhaus wurden Kleingruppen von jeweils zwei bis drei Schülerinnen und Schülern und Seniorinnen und Senioren gebildet. Mit Hilfe der vorher erarbeiteten Fragen entstanden inhaltlich wertvolle Gespräche. Diese wurden im Nachhinein, angeleitet von den Schülerinnen des P-Seminars, im Klassenverband gemeinsam mit denFünftklässlern reflektiert. Es wurde deutlich, dass der Generationendialog beiden Seiten einen besseren Einblick in die Unterschiede zwischen heute und früher bot, und es war schön zu sehen, wie offen und interessiert die Teilnehmenden miteinander interagierten, unabhängig von Alter und Herkunft.
Im Namen der P-Seminar-Gruppe: Barbara Nowak (11b), Flavia Sperl und Anna Tempel (11a)
KINDERMUSICAL "ODYSSEUS" VERSETZT IN DER STADTHALLE HASSFURT BESUCHENDE IN EIN WECHSELBAD DER GEFÜHLE
„Bühne frei für das Kindermusical Odysseus“ hieß es vergangenen Sonntag und Montag in der Stadthalle Haßfurt. Aufführender war der „Musicalchor junge Stimmen“, welcher zugleich auch Unterstufenchor am Regiomontanus-Gymnasium in Haßfurt ist. Seit September vergangenen Jahres hatten die Heranwachsenden unter der Leitung von Matthias Göttemann, Dekanatskantor im Dekanat Rügheim, mit viel Unterstützung aus der Elternschaft auf diese Aufführungen hingearbeitet.
Die Geschichte verspricht Spannung: Zehn Jahre lang befand sich Odysseus auf einer Irrfahrt über das Meer auf dem Weg nach Hause. All seine Geisteskraft und Willensstärke musste der sympathische Held aufbringen, um an sein Ziel zu kommen: Den einäugigen Riesen Polyphem galt es zu besiegen, und den Sirenen mit ihrem betörenden Gesang hatte er ebenso zu widerstehen wie den Verführungskünsten der Nymphe Kalypso. Ein heftiger Orkan brachte das Schiff an seine Grenzen, und zu Hause angekommen musste er miterleben, dass sich seine Frau gegen Nebenbuhler zu behaupten hatte.
Auf der Bühne standen Frida Mayer, Sophie Fallenbacher, Elia Eck, Liana Graf, Obse Abate, Paul Walter, Angelina Riegler, Zoe Pfister, Lina Grunau, Anna Duran, Mira Böhnlein, Max Fallenbacher, Tristan Tissen, Luna Kozlowski, Anna Falk, Leya Esch, Jasmin Zengler, Coranie Groll, Charlotte Fallenbacher, Luise Maruschke, Luisa Bäuerlein, Femi Wirsing, Luna Kozlowski, Anja Stogowski, Ivana Schwinn, Anna Wrzosok, Anna Schuster, Melissa Nastavnij, Tristan Tissen und Leyna Benkert.
Applaus erhielten sie zur Genüge. „Gesang, Instrumente, von Eltern genähte Kostüme, kreative Bühnenbilder, professionelle Musíkbegleitung und Tontechnik, solche Abende können das Leben prägen,“ meint Helene Rümer aus Haßfurt und zitiert die aufgeschnappte Stimme einer Besucherin. „Wir haben vor 20 Jahren selber mitgemacht und kommen gerne wieder als Zuschauer, fühlen uns zur "Familie" gehörig.“
Wolfgang Aull (Mainpost)

KREATIVITÄT GEFRAGT: DIE KLASSE 6E "SPIELT" MIT DEM BUNTEN BAUKASTEN
Die Klasse 6E führte im Rahmen des Unterrichts in Kunst, Mathematik und Englisch das Projekt „Bunter Baukasten“ durch. Die kreativen Köpfe erschufen innerhalb von zehn Unterrichtsstunden beeindruckende Produkte zu unterschiedlichen Themen: Informative Plakate über die Rocky Mountains und Florida, ein Kurzfilm über Florida, ein selbst produziertes Reisetagebuch über Reisen in die USA in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, ein Modell der Erde und ein nachgebautes Wohnzimmer aus der Römerzeit.
Obwohl die Produkte sehr unterschiedlich ausfielen, hatten doch alle gemein, dass sie Inhalte aus den drei beteiligten Unterrichtsfächern vereinen mussten.
So wurden z. B. die Reisebereichte auf Englisch verfasst, die Farbtheorie bei der grafischen Gestaltung der Plakate verwendet und mathematische Formeln zum Einsatz gebracht, um die Flächen von Erdteilen miteinander zu vergleichen.
Dadurch konnten Kenntnisse aus dem Unterricht angewendet und vertieft werden, was zu einem nachhaltigen Lernen beiträgt. Daneben lernten die Schülerinnen und Schüler auch Methoden des Projektmanagements kennen, die ihnen halfen, in Kleinteams ihr Projekt zu planen, miteinander effektiv zu kommunizieren und ihr Arbeit regelmäßig zu reflektieren.
Auch wenn nicht alles immer hundertprozentig funktioniert hat, konnten die Teams neue Erfahrungen sammeln und Tipps für zukünftige Projekte mitnehmen. Und ganz nebenbei hatten auch alle großen Spaß!
Die Produkte sind noch bis zum Ende des Schuljahres im Gang bei Zimmer C 1.10 zu bewundern.
OStRin Susanne Müller



BIENVENUE EN BRETAGNE - EIN FRANZÖSISCHPROJEKT DER KLASSE 7D

Was macht die Bretagne im Nordwesten Frankreichs so besonders? Welche Städte sollte man besuchen und welche Freizeitaktivitäten kann man unternehmen? Wie schmecken bretonische Spezialitäten? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Klasse 7D im Französischunterricht im Rahmen der Unterrichtseinheit zur Bretagne - und verwandelte das Klassenzimmer schließlich in eine lebendige und kreative Bretagne-Messe.
Zu Gast waren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6D, die an verschiedenen Messeständen spannende Einblicke in die facettenreiche französische Region gewinnen konnten.
Die Messe bestand aus fünf Ständen zu den Themenbereichen Les spécialités (Spezialitäten), Les animaux et la nature (Natur- und Tierwelt), Les villes (Städte), Les arts et la culture (Kunst und Kultur) sowie Les activités sportives (Freizeit- und Sportaktivitäten).
Mit viel Engagement, Kreativität und Liebe zum Detail hatten die Siebtklässlerinnen und Siebtklässler im Vorfeld ihre Präsentationen vorbereitet und die einzelnen Stände gestaltet. Es wurde eifrig recherchiert, gebastelt und dekoriert. Die Schülerinnen und Schüler gestalteten informative und ansprechend illustrierte Plakate und brachten sogar eigene Urlaubssouvenirs und persönliche Urlaubsfotos mit.

An den einzelnen Ständen präsentierten die Gruppen interessante Informationen über die Bretagne und erklärten den Gästen Besonderheiten der Region. Dabei ging es unter anderem um bekannte bretonische Städte, die beeindruckende Natur- und Tierwelt, traditionelle Kultur und Kunst sowie typische Freizeit- und Sportaktivitäten am Meer. Die Messebesucher konnten Fragen stellen, mit den Expertinnen und Experten ins Gespräch kommen und so die Bretagne auf abwechslungsreiche Weise entdecken.
Besonders beliebt war der Stand Les spécialités (Spezialitäten). Dort wurde nicht nur informiert, sondern auch probiert: Die Besucherinnen und Besucher wurden mit frisch zubereiteten Crêpes und herzhaften Galettes verwöhnt.


Nachdem die Gäste die verschiedenen Messestände besucht hatten, konnten sie ihr neu erworbenes Wissen direkt bei einem Quiz unter Beweis stellen. Mit großer Begeisterung beantworteten die Schülerinnen und Schüler Fragen rund um die Bretagne.
Die Aktion kam sowohl bei der 7. Klasse als auch bei den Gästen aus der 6. Jahrgangsstufe sehr gut an. Besonders schön war der rege Austausch zwischen den beiden Klassen, bei dem nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch die Freude an der französischen Sprache und Kultur geteilt wurde.
Vielleicht hat die Messe bei dem einen oder der anderen sogar Lust auf eine Reise geweckt - und die Bretagne wird schon bald zum nächsten Urlaubsziel.
StRin Julia Rüth











